Der Countdown läuft: Ist Ihre Registrierkasse schon GoBD-konform?

Ab 01.01.2017 müssen alle elektronischen Registrierkassen GoBD-konform arbeiten

Mit den neuen GoBDs, also der Aufbewahrung digitaler Unterlagen bei Bargeschäften kommt auf die Gastronomie und den Handel ganz schön was zu. Denn die Regelungen gelten auch für elektronische Registrierkassen. Gem. § 147 Abs. 6 AO sind sie Bestandteil eines DV-Systems und müssen bis 31.12.2016 GoBD-konform arbeiten.

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Bürokratieentlastungsgesetz 2.0 – das ist geplant für 2017

Unnötige Bürokratie bremst die wirtschaftliche Betätigung der deutschen Unternehmen. Deshalb wurde 2015 das erste Bürokratieentlastungsgesetz (Mindestlohngesetzt) umgesetzt. Nun hat das Bundeskabinett den Gesetzentwurf für ein zweites Gesetz beschlossen. Dadurch sollen KMUs weiter entlastet werden. Wir zeigen Ihnen, was geplant ist.

Mit dem zweiten Bürokratieentlastungsgesetz sollen weitere bürokratische Hemmnisse für Unternehmen abgebaut werden (Zweites Bürokratieentlastungsgesetz - BEG II). Man erhofft sich eine Entlastung im Volumen von ca. 360 Mio EUR.

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Seit 2015 gelten neue Steuerregeln

Die meisten Betriebe planen ihre Weihnachtsfeier heutzutage genau durch – auch aus steuerlicher Sicht. Der Grund: Wenn die Kosten einer Betriebsveranstaltung pro Teilnehmer den Freibetrag von 110 EUR überschreiten, wird Lohnsteuer fällig. Seit dem 1.1.2015 gelten neue Regeln für "Veranstaltungen auf betrieblicher Ebene mit gesellschaftlichem Charakter". Dazu gehört auch die anstehende Weihnachtsfeier.

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Urlaubsanspruch: Diese Regeln gelten für Übertragung und Auszahlung

Ein Mitarbeiter möchte den Jahresurlaub ansparen, um nächsten Sommer eine ausgedehnte Weltreise zu machen. Ein anderer bittet Sie, ihm seinen Urlaub auszuzahlen, weil er gerade jeden Cent ins neue Eigenheim steckt. Welche Ansprüche Ihre Mitarbeiter haben und welches Risiko Sie bei Sondervereinbarungen eingehen, erfahren Sie hier.

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Mindestlohngesetz: Diese Pflichten müssen Sie als Arbeitgeber beachten

Am 1. Januar 2015 kommt der Mindestlohn. Er ändert nicht nur den Stundenlohn für Arbeitskräfte, sondern bringt auch Auflagen für Arbeitgeber mit sich. Unter anderem müssen die Arbeitszeiten von Minijobbern, kurzfristig Beschäftigten und Arbeitnehmern aus den besonders zur Schwarzarbeit gefährdeten Wirtschaftsbereichen – wie Bau-, Gaststätten-, Schausteller- oder Gebäudereinigungsgewerbe – aufgezeichnet und dokumentiert werden. Das bedeutet für Unternehmen einen erheblichen bürokratischen Aufwand.

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